Kim Judge
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Der Mädelsabend - NooNoos göttliche Komödie, I. Teil

Geschrieben am 27.02.2022 um 13:39 von Kim Judge

NooNoo durfte nach unserem letzten Mädelsabend einen ausführlichen Bericht schreiben. Den möchte ich hier niemandem vorenthalten! NooNoo ist nicht nur ein Vorzeige-Sub, sondern auch ein talentierter Schreiber. Den Bericht werde ich aufteilen, da er äußerst lang geworden ist.

Im Übrigen findet der nächste Mädelsabend schon am 05.03.2022 statt und es sind noch Plätze frei! Bewerbungen nehme ich entgegen!

Viel Spaß!



"Über 4 Wochen war es her, dass meine Herrin Goddess Yasemin mir eröffnet hatte, dass ich an der Wiederholung des Mädelsabends mit ihren Freundinnen teilnehmen könne. Dies hatte für mich über 4 Wochen ein Orgasmusverbot bedeutet, wobei meine Herrin in ihrer Güte mir für den Mädelsabend eine Spritzerlaubnis in Aussicht gestellt hatte. Dass ich dem Ereignis daher aus vielerlei Gründen entgegenfieberte, ist also nur nachvollziehbar.

An dem Tag selbst vermischten sich dann Aufregung und Vorfreude zu einem fast schon euphorischen Zustand, in dem ich mir ausmalte, was mich Abends erwarten würde. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mich nichts von dem, was ich gesehen und erlebt hatte, auf das hätte vorbereiten können, was mich an jenem Abend erwarten würde. Ich wusste nicht, dass alles, was ich mir in meiner Fantasie vorgestellt, ersehnt oder erhofft hatte, seit dem meine Herrin Goddess Yasemin in mein Leben getreten war, weit von den bevorstehenden Ereignissen entfernt sein würde. Es mag übertrieben klingen, aber ich war auf dem Weg meine eigene kleine Version von Dantes „Göttlicher Komödie“ zu erleben.

Um 19.08 Uhr kam ich an der von meiner Göttin genannten Adresse an. Ich wartete zunächst wie befohlen am Tor zum Grundstück, da drinnen noch ein Clip gedreht wurde. Währenddessen hörte ich plötzlich ein sehr lautes Aufstöhnen, als ob jemand einen Schmerzensschrei unterdrücken wollte. Und dann nochmal. Mir rutschte das Herz in die Hose. Kam das etwa aus dem Haus? Wurde vielleicht schon der erste Sklave bestraft? Und was würde mich gleich erwarten? Wie sich später herausstellte, musste es ein Geräusch aus der Nachbarschaft gewesen sein. In mir verstärkte es aber unweigerlich die Erinnerungen an die letzte Begegnung mit den drei unbeschreiblich schönen und unwiderstehlichen Herrinnen. Kurze Zeit später hörte ich meine Göttin mit geradezu lieblicher Stimme „NooNoo“ in die Nacht rufen. Es war mein Zeichen, einzutreten.

Im Flur war ich allein. Ich zog meinen Mantel aus und kniete mich direkt hin, nachdem ich die Tür geschlossen hatte. Ich war fest entschlossen, zu beweisen, wie gut meine Herrin mich erzogen hatte. Hinter einer der Türen hatte ich bereits die Stimmen meiner Herrin und von Lady Zora vernommen. Letztere öffnete auch die Tür. Sie trug einen schwarzen Neckholder- Latexbody mit einem Kettenharness und Stiefeln. Ich erwähne das gerne an dieser Stelle, weil es im Verlauf des Abends zu dem ein oder anderen „Nippelblitzer“ kommen sollte, die allerdings alle von den Sklaven ungesehen bleiben würden. Lady Zora lobte mich bei meiner Herrin, wie brav ich kniend warten würde. Das freute mich natürlich sehr; schließlich sollte Goddess Yasemin stolz auf Ihren NooNoo sein.

Und dann trat SIE, die von mir angebetete Goddess Yasemin in die Tür. Sie sah atemberaubend aus. Ihr Lächeln und das Strahlen ihrer Augen schien engelsgleich, beinahe unschuldig zu sein. Auch Sie schien sich zu freuen, ihr Spielzeug zu sehen. Ihre Ausstrahlung, oder besser Präsenz, war von purer, natürlicher, authentischer Dominanz und ließ mein Herz schneller schlagen. An diesem Abend trug Sie einen schwarzen Body mit tiiiefem Dekolleté mit einem Netzeinsatz, eine helle Netzstrumpfhose, ein schwarzes Lederharness und glitzernde Highheels. Ich war hin und weg.

Sie befahl mir, mich auszuziehen. Ich zögerte. So ganz nackt? Aber sie gab mir zu verstehen, dass Shirt und Shorts noch anbleiben könnten. Nachdem ich mich entkleidet hatte, überreichte ich meiner Herrin den Schlüssel zu meinem KG, da schließlich sie entscheiden sollte, ob ich ihre Erlaubnis wirklich verdient haben werde. Mit Freude nahm meine Herrin den Schlüssel entgegen.

Danach hatte ich mich ins Wohnzimmer zu begeben, wo ich auf Herrin Nora traf, die mich anwies noch ein wenig aufzuräumen. Sie trug eine Corsage, mit einem sehr, sehr, sehr kurzen Röckchen, eine schwarze, durchsichtige Strumpfhose und dazu schwere Stiefel mit Schnallen.

Da meine Herrin an diesem Abend in Gönnerlaune war, durften wir Sklaven sogar Zeitweise auf einer Decke knien. Lady Zora suchte ihren „Meinungsverstärker“. Auf meine schüchterne Nachfrage hielt sie mir ihren „Meinungsverstärker“ entgegen. Worauf mir nur die Angst vor gegrillten Eiern durch den Kopf schoss. Goddess Yasemin rief als Nächstes das Thema „safeword“ auf. Ich musste schlucken. Das hatten wir beim letzten Mal nicht… Während ich überlegte, führte mir Lady Nora mit herausforderndem Blick eine Nippelklemme vor. Meine Gedanken rasten. Am Ende gaben die Herrinnen ein Ampelsystem vor. Grün hieß los, orange war für Vorsicht und rot für… eine Ampel eben. Jedenfalls sei noch erwähnt, sollte man bei safewords nicht auf „Wrestling Fachjargon“ zurückgreifen...

Lady Nora ließ mich sodann Tesafilmreste von dem Holzstab eines Katzenspielzeugs entfernen. Ich stellte mich allerdings ungeschickt an, so dass sie ungeduldig wurde. Schließlich wollte sie den anderen Sklaven mit dem Stecken züchtigen. Lady Zora und ihr „Meinungsverstärker“ kamen zu Unterstützung herbei. So hilfsbereit von ihr. Sie begann zu zählen. 10… immer noch nicht ab…. 9… es tat sich nichts… 8…Hektik… 7… Schweißperlen auf der Stirn… 6… der „Meinungsverstärker“ kommt näher… 5… Richtung Oberschenkel wandert er und immer noch nicht… 4… Verzweifelung… 3… Panik… 2… Versagen… 1…Akzeptanz…0… Manchem wird bekannt sein, dass der musculus cremaster in der Oberschenkelinnenseite stimuliert wird. Dieser Muskel hat die Funktion, speziell bei Gefahr den Hoden zu heben. …ZAPP! Und meine Eier hüpften. Ironischerweise weise hatte ich direkt danach den Streifen entfernen können. Lady Nora konnte zur Tat schreiten. Ich durfte derweil meiner Göttin Yasemin die Hand desinfizieren (sie hatte den anderen anscheinend ohne Werkzeug bestraft) und massieren. Sie hat wirklich wunderschöne zarte Hände. Auch ohne entsprechenden Fetisch ist das für jeden Sklaven ein aufregender Moment; ein kleines Geschenk.

Ab hier fingen die Ereignisse des Abends an, sich etwas zu überschlagen und neben den Demütigungen kam viel Teasing dazu...