Kim Judge
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NooNoos Göttliche Komödie, II. Teil - „Wackel mal“ oder „I like my bike“

Geschrieben am 27.02.2022 um 14:22 von Kim Judge

Vor meiner Herrin kniend musste ich den im KG gefangen NooNoo zu Belustigung der drei Göttinnen zeigen. Ein peinlicher Moment auch wenn sie schon wussten, was ich „zu bieten“ habe. Oder besser gesagt, was nicht. Ein nub-size KG beeindruckt eben auf seine eigene Art und Weise. Ich weiß noch, dass Lady Zora meinte, sie würde sich wenigstens einmal einen Sklaven mit einem echten, Unterarm großen Schwanz wünschen… Was soll man dazu sagen?

Da wurde ich mit meiner nächsten Nachlässigkeit konfrontiert. An dem inzwischen zur Gerte umfunktionierten Stab waren am anderen Ende noch Klebereste. Mist! Da hatte ich gar nicht drauf geachtet. Nachdem ich sie entfernt hatte, durfte ich zur Strafe wählen, wie viele Schläge auf den nackten Hintern ich mit der Gerte verdient hatte. Ich wusste, egal was ich sagen würde, dass ich verlieren würde. Eine kleinlaute „zehn“ kam über meine Lippen und wurde direkt verdoppelt. Ich ging mit herunter gelassner Hose auf alle viere. Mir wurde jetzt zum ersten Mal richtig bewusst, was für eine devote Stellung das ist. Ich fühlte mich noch verletzlicher, noch unterwürfiger. Dann legte Lady Nora los… ZACKZACKZACK! Die Schläge kamen schnell; für mich zu schnell. Ich hatte vergessen von Anfang an mitzuzählen. Als ob sie es geahnt hätte, kam auch die Frage nach der Anzahl der Schläge. Da ich es nicht wusste, nochmal: ZACKZACKZACK! Zu schnell um mitzuzählen. Ich hatte 15 oder waren es 10? Aber gefühlt hatte ich nur jeden 2. Schlag gezählt. Das reichte den Herrinnen nicht. Also nochmal: ZACKZACKZACK! Ich kam auf 20, eine Herrin auf 22, eine auf 17. Also nochmal: ZACKZACKZACK! Hilfesuchend schaute ich meine Herrin an, aber sie hatte sichtlich ihren Spaß an meiner Verzweiflung. Und wieder nicht richtig gezählt. Ich bat nur, keine Spuren zu hinterlassen. Die Farbe Orange schoss mir durch den Kopf. Aber ich wollte für meine Herrin tapfer sein und behielt es für mich. Echte Masochisten mögen vielleicht lachen, aber für mich war es die erste Erfahrung dieser Art und es zwirbelte ganz schön. Dann wollte Lady Zora testen, ob ich bei ihr besser zählen könnte. Sie ließ sich viel Zeit mit dem ersten Schlag. Ich hatte wirklich Angst, sie würde weit ausholen, um ihre vollste Kraft in jeden Schlag zu legen. Ihr Zuwarten ließ meine Angst wachsen. Ein kleines Psychospiel. Ich hatte am Ende aber Glück und konnte die Schläge mitzählen. Dank ihrer Gnade.

Meine Herrin Goddess Yasemin sollte danach anfangen, ihre Kreativität auszuleben. Man muss wissen, sie hat einen sehr, sehr feinen Sinn für Humor… und Erniedrigungen. Nach den Schlägen folgte etwas teasing. Sie wollte, dass ich diesen dünnen Stecken zwischen meinen Backen einklemme und festhalte. Ich hatte zwischenzeitlich Angst, sie würde ihn mir einfach in den Hintern stecken, da das für sie die leichtere Variante gewesen wäre. Schließlich wollte sie wissen, wo ihr Eigentum ist, wenn es mal wieder auf den Knien durch die Wohnung rutschte. Wie ein Fähnchen an einem Fahrrad. Als Wimpel durfte ich einen aufgeblasen Handschuh and dem Stiel befestigen. So kniete ich nun vor dem Sofa, auf dem sie gemütlich und breitbeinig thronte. Den Hintern angespannt, um mein Fähnchen in der Luft zu halten. Ich musste auf sie zu kriechen, ohne dass der Stiel sich senkte.

Doch zuvor hatten die Herrinnen entdeckt, dass NooNoo wohl in seiner Erregung und Verzweiflung ein paar Tränen geweint hatte. Böser NooNoo… Mir wurde erlaubt es aufzulecken, schließlich sollte ja keine Herrin ausrutschen. Safety first! Nachdem der Boden wieder sauber war, krabbelte ich los. Dass sich alle drei Göttinnen vor Lachen kaum halten konnten, dürfte sich von selbst verstehen. Ich schaffte es, bei ihr anzukommen und kniete auf allen Vieren zwischen ihren Beinen, meinen Kopf demütig gesenkt in ihrem Schritt; nur wenige Zentimeter lagen zwischen uns. So nah ich ihr als Sklave nun war, als „Mann“ hätte ich nicht weiter von ihr entfernt sein können. Sie schob den Schlüssel zu meinem KG in den Schritt Ihres Bodys und ich sollte ihn mit meinen Blicken fixieren. Die Ironie dieser Situation war mir bewusst, der Schlüssel war dort, wo das, was er verschlossen hielt, niemals sein würde. So böse und doch so geil. Das fickte mein Hirn… Aber meine Göttin hatte Spaß und das ist alles, was zählt.

Es wurde aber noch schlimmer: Sie filmte das Fähnchen-Elend und bei dem Kommando „Wackel mal“ gab es vor Gelächter kein halten mehr. Wer sich selbst ein Bild machen will, es ist auf ewig auf Twitter festgehalten. Danach durfte ich mit meinem Fähnchen in die Küche kriechen, um meiner Herrin ihr Getränk zu holen. Eine Göttin muss schließlich verwöhnt werden. Auf dem Weg dorthin weinte NooNoo wieder einen Tropfen. Nach kurzen Hadern mit meiner eigenen Unzulänglichkeit und Zögern gab ich es gegenüber meiner Herrin zu. Nachdem der Boden wieder sauber geleckt war, konnte ich meinen Weg fortsetzen. Auch wenn ich ein paar mal mein Fähnchen wieder aufrichten musste, schaffte ich es. Sie ließ mich dann mit meinem Fähnchen vorwärts und rückwärts krabbeln, wobei sie über ihr Handy die Geräusche einer Fahrradhupe abspielte. „I like my bike.“

Es klingt vielleicht seltsam, aber das ganze war so peinlich, dass ich sogar über mich selbst lachen musste.

Zwischen ihren Beinen wieder angekommen, wollte ich den Schlüssel zu meinem KG wieder fixieren, aber er war weg. In meinem Gesicht waren zur Belustigung der Herrinnen Verwunderung und Schrecken zu lesen. War er weg? Hatte ihn eine der anderen Herrinnen? Was würde jetzt passieren?